Sonntag, 3. Oktober 2021
Der neue DreckSack ist da
Sonntag, 19. September 2021
Tour de Climate
(Foto Ian Tomlinson)
Gestern war ich den ganzen Tag in Sachen Umwelt- und Klimaschutz unterwegs. Zuerst am Aktionstag von Greenpeace, anlässlich dessen 50-jährigen Bestehens. In Workshops und an Vorträgen zeigte sich, dass trotz vieler kleiner Fortschritte und Erfolge die Umwelt und das Klima noch immer mehr zerstört als geschützt und erhalten werden. Auch hierzulande, durch zu hohen Fleischkonsum, durch eine Landwirtschaft, die oft nur auf maximale Menge (Monokulturen) zu tiefen Preisen fokussiert ist, weil es die Konsumenten so wollen, durch Zubetonierung jedes freien Plätzchens, durch Banken und Versicherungen, die in klimaschädliche Industrien investieren usw.
Mittwoch, 15. September 2021
Happy Birthday Greenpeace und Ärzte ohne Grenzen
Heute auf den Tag genau vor 50 Jahren, also am 15. September 1971, startete die erste offizielle Greenpeace-Aktion. Viel wurde bisher erreicht, vieles liegt aber noch - oder wieder - im Argen.
Dank den unermüdlichen Kämpfern an der Umweltfront konnten viele Atomtests gestoppt werden, gibt es in Europa ein Importverbot für Robbenfelle, wurde ein Versenkungsverbot von Ölplattformen verabschiedet oder verpflichteten sich Migros und Coop keine Gentechprodukte mehr zu verkaufen.
Es wurden 6,5 Millionen Hektar Amazonas-Regenwald unter Schutz gestellt, selbst Nestle verzichtet auf Palmöl durch Regenwaldzerstörung, der Spielzeughersteller Mattel verzichtet auf Verpackungsmaterial aus Urwaldzerstörung.
Auch Dank Greenpeace kommt 2015 das Pariser Klimaschutzabkommen zustande, um den globalen Temperaturanstieg auf 1,5 Grad Celsius zu beschränken, die USA und Kanada verbieten Öl-und Gasbohrungen für weite Teile der Arktis und Gebiete im Atlantik, die drei giftigsten Pestizide für Bienen werden zu deren Schutz in der EU nicht mehr zugelassen und vieles mehr.
Was noch alles nicht funktioniert, ist bekannt, davon soll heute mal keine Rede sein. Fakt ist, dass noch viel zu tun ist, viele noch blind auf beiden Augen sind und nicht nachhaltig denken, nur weil es kleiner Einschränkungen bedarf. Ganze Regierungen negieren den Klimawandel und zerstören die Umwelt aus Profitgründen. Und auch die letzte Abstimmung in der Schweiz mit einem Nein zum CO2-Gesetz und einem Nein zur Trinkwasser- und Pestizidinitiative war ein herber Rückschlag für den Umweltschutz. Aber Aufgeben ist nicht.
HAPPY BIRTHDAY GREENPEACE - eine tolle Organisation, die ich als Mitglied immer gerne unterstütze.
Danke und ebenfalls HAPPY BIRTHDAY auch den Ärzten ohne Grenzen, die diesen Herbst ebenfalls 50-jähriges Bestehen feiern. Ohne den Einsatz dieser unerschrockenen Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger, freiwilligen Einsatzkräfte unter zum Teil lebensgefährlichen Bedingungen in den Krisengebieten dieser Welt, für Menschen, die durch Krieg, Putsche, Vertreibung, Naturkatastrophen oder Epidemien gebeutelt sind, hätten viele Tausende von ihnen nicht überlebt, nie Zugang zu medizinischer Behandlung, keinen Impfschutz oder HIV-Generika und würde die Welt viele globale Katastrophen gar nicht bemerken.
Ich finde es wunderbar, dass es Menschen gibt, die sich für eine bessere Welt unermüdlich einsetzen. GROSSEN DANK AN ALLE. Ich ziehe meinen Hut.
Donnerstag, 2. September 2021
HACKFLEISCH UND HECHT - LESUNG UND BUCHLAUNCH
Samstag, 2. Oktober 2021 – 20:15 Uhr
Unheimliches am Zürichsee (Kurzgeschichten)
Thalwil ist eine ruhige Gemeinde am Zürichsee. Sonnenbeschienen und friedlich … oder etwa nicht? Denn weshalb ist das Hackfleisch in der alten Metzgerei so verdächtig günstig? Was lauert mit einem Maul voller Zähne unter der Oberfläche des Zürichsees? Und was schimmerte dort so geisterhaft in der Kegelbahn?
Sechs Thalwiler Autorinnen und Autoren sowie eine Illustratorin haben für diese Anthologie ihre Komfortzone verlassen und tauchen in dunkle und fantastische Abgründe an ausgesuchten Plätzen in einer typischen Zürichsee-Gemeinde. Ob nun im oder am See, am Wald- oder Gattikerweiher, im Ober- oder Unterdorf, irgendwo lauert immer das Grauen.
Ein unheimlicher und gruseliger Lesespass mit garantiertem Gänsehaut-Effekt. Mit 10 Kurzgeschichten von Eva Wischnitzky, Susann Klossek, Irma Aregger, Rosa Schneebeli, Lorenz Langenegger & Helmi Sigg. Illustrationen von Marisa Meroni.
Beginn: 20:15 Uhr
Kasse und Bar ab 19:30 Uhr
25.– | Mitglieder 20.– | in Ausbildung, Kulturlegi 15.–
Sonntag, 22. August 2021
Hackfleisch und Hecht Verlag Agentur Sigg
Ein schauriges Gemeinschaftswerk von ein paar Autoren:innen vom Zürisee ging gerade in Leipzig in Druck. Mit wilden Stories und ebensolchen Illustrationen, sowie einer abgefahrenen Graphik-Novel.
Buchvernissage im Herbst. Später mehr. Vorbestellungen sind ab sofort möglich.
Freitag, 28. Mai 2021
Chronik meines Pandemiejahres
28. Mai 2021 - Chronik (m)einer Pandemie
Mit dem heutigen Tag
144 Tage meine Eltern nicht mehr gesehen
165 Tage kein Restaurant mehr von
innen gesehen
252 Tage meinen Geliebten nicht mehr
getroffen:
die Anzahl der Tage entspricht jener,
wie lange ich keinen ausserehelichen Sex mehr hatte (ehelichen praktiziere ich
nicht)
439 Tage auf keiner Bühne mehr
gestanden
758 Tage keine Vernissage mehr
ausgerichtet
801 Tage kein Flugzeug mehr bestiegen
990 Tage kein Land mehr ausserhalb
Europas besucht
im März 2020 gerade noch mit dem letzten Zug in die Schweiz eingereist
die erste
Hamsterwelle verpasst und 2 Orangen gegen ein Pack WC-Papier (Migros Budget,
hart wie Sandpapier, Déjà-vu
DDR-Klopapier) getauscht
1 verschobene Mallorca-Reise
6 abgelehnte, später 2 bewilligte Anträge auf Covid-Erwerbsausfallunterstützung (alles ordnungsgemäss versteuert und AHV-abgerechnet, nachdem ich zigfach blankziehen, Budget- und Ausfallrechnungen aufstellen und Steuerunterlagen rückwirkend bis 2017 einreichen musste)
Befindlichkeiten schwankend:
Panik – Lethargie – Wut - Hoffnung (vergeblich)- Langeweile – Angst – Desillusionierung – Motivationslosigkeit – Inspirationsverlust – Freude am Stillstand – Gleichgültigkeit – Traurigkeit – Zufriedenheit - Hass auf Aerosolfahnen hinter sich herziehende Fahrradfahrer und Jogger, die immer auf meiner Höhe ausatmen
1 abgesagte Peru-Reise
nähere und weitere Umgebung besser kennengelernt (Natur ist ohne Menschen schöner als mit)
innerhalb eines Jahres 6 Kilo ab- sowie 3 wieder zugenommen, ergibt einen lächerlichen Resterfolg von minus 3 Kilo
mehrere depressive sowie Phasen der Wut durchlebt, die von Phasen der Erleichterung, aus allem raus zu sein, nicht zu können/müssen/dürfen, da ja verboten (Auftrittsverbot, Lockdowns) abgelöst wurden
eine Komplettsanierung von Küche und Bad durchlitten - Bauherren/Bauleitungs-/Handwerker-Inkompetenzkontingente bis ins Jahr 2055 ausgereizt
Versuch der Annäherung an eine 1.70 Meter-Wanne an einer 1.60 Meter-Wand knapp gescheitert (erwogen, ein Wutseminar zu belegen, war aber wegen Corona verboten)
etwa 30 Podcasts, Online-Lesungen, Webkonzerte und Line Dance Zoom Meetings vorzeitig verlassen (genauer: kurz nach dem Einloggen)
1 Nachbarin zu Grabe getragen (trotz Verbot sang die Ü80-Gemeinde in der Kapelle)
5 Freunde haben sich einen Hund angeschafft
12. März 2021 erster Museumsbesuch seit Monaten (Hochgefühl)
vermehrt bei Lidl eingekauft (Gründe: Kosten und Alternativfressalien)
Ausgaben für Schminke umverteilt auf Kosten für Masken und Desinfektionsmittel
nach 30 Jahren ohne wieder auf Gin Tonic um- oder aufgestiegen
die Natur holt sich Territorium zurück (die Höhlen von Axel; Venushügel)
noch nie so viel Zeit gehabt - noch nie so allein gewesen (ich bin nicht einsam, fühle mich aber verlassen)
Lust auf Denunzierung von Gegen-die-Regeln-Verstössern verspürt, der Lust aber nicht nachgegeben, dann wäre man ja wie die Spiesser, die andere anschwärzen
IT-Artikel im Namen der Chefs von IT-Konzernen und Verlagen verfasst (sie waren damit beschäftigt, Kurzarbeitgelder zu erschleichen und sich die Eier im Homeoffice zu schaukeln)
1 nochmals verschobene Mallorca-Reise
43 (kleine) Bilder gemalt
1 Kuh (Fiberglas) restauriert
je 1 Tanger- und 1 Corona-Gedicht verfasst
seit 1 Jahr 0 Zeilen meinem Roman hinzugefügt
an 15 Literatur-, Film und Kunstausschreibungen teilgenommen (bisher ergebnislos/offen)
9 Jobbewerbungen rausgelassen, davon Ablehnungen: 9 (immer knapp nicht aufs Profil gepasst)
eine Business Webkonferenz mit dem Vorwand, keinen Ton zu haben, abgebrochen
5 Drehtage in 1 Jahr für
SUVA (bisher nicht
ausgestrahlter Werbespot)
Kinofilm The Art of
Love (bisher nicht im Kino)
Folge 1 der TV-Serie Neumatt (bisher nicht
ausgestrahlt)
Folge xy der TV-Serie Wilder (bisher nicht
ausgestrahlt)
3 Drehbücher auf Halde verfasst
1 neues Buch erschienen (ohne Buchvernissage, ohne Lesetour, Verkäufe vernachlässigbar)
noch nie so viel Fernsehen geguckt
alle Wände meiner Wohnung gestrichen
2 Covid-App-Alarme wegen möglicher Ansteckungen erhalten, die
2 PCR-Tests (beide
negativ)
2x zehn Tage
Quarantäne und
2 Kontrollanrufe des Contract Tracings der
Gesundheitsdirektion des Kanton Zürichs zur Folge hatten
Quarantäne nach Negativtests entgegen
der Verordnung eigenmächtig frühzeitig beendet (Haus mit Handy im Flugmodus
verlassen)
1 abgesagte Mallorca-Reise
3. Mai 2021 1. Kaffee auf einer Terrasse in Zürich (ein Gefühl, wie man es vermutlich nach der Entlassung aus einer Anstalt hat)
die ersten 5 Roche SARS-CoV 2-Schnelltests Nasal erstanden – 2 bisher genutzt (Ergebnisse mit weniger (An)spannung erwartet als früher jene von Schwangerschaft- oder HIV-Tests)
1x geimpft Pfizer/BioNTech – Comirnaty 0.3 ml, 7680682250011, ER7449 (vermutlich die Nr. des Gates-Chips); (3 Personen mit Impfneid, weil ich einen früheren Termin als sie ergattert habe)
Nebenwirkungen:
leichte
Kreislaufprobleme
Müdig- und Energielosigkeit (letzteres mein
Normalzustand seit Beginn der Krise)
steife schmerzende
Halsseitenstränge
Schüttelfrost
7 Tage
Kopfschmerzen
Temperatur zwischen 35.3 und 38°C
BioNTech-Positionen mit Gewinn verkauft
die verfickte Pfizer-Aktie dümpelt
nach wie vor auf mickrigem Wert von 39 USD
Am 2. Juni springe ich für einen Autorenkollegen an seiner mehrmals - coronabedingt - verschobenen Lesung ein. Er selbst ist am 1. Mai 2021 verstorben.
hpg ist einer von mit dem heutigen Tag weltweit 3,5 Millionen (inkl. Dunkelziffer lt. WHO 9 Mio.) AN, MIT oder WEGEN Corona Verstorbenen
Dienstag, 4. Mai 2021
HEARTBEATS
HEARTBEATS
Lesung in Gedenken an
Hans Peter Gansner (1953-2021) und
Ira Cohen (1935-2011)
Florian Vetsch, Pablo Haller, Susann Klossek lesen aus dem Werk beider Autoren
KULTBAU St. GALLEN
Konkordiastrasse 27
Mittwoch, 2. Juni 2021
20 Uhr
(Kollekte)
Montag, 29. März 2021
Asterix & Monty Python
Mal wieder eine kleine Rezension zu Varanasi
(von Claude Jearmann für Spuren).
Nach wie vor bei (2. Auflage in neuen Verlag)
mir zu erwerben.
Und beim Verlag...
und im Buchhandel.
Donnerstag, 11. März 2021
Die Sache mit der Post
«Allet
Wichser!», sagte ich zum Thema exorbitant verteuerte Postsendungen zwischen
Deutschland und der Schweiz.
«Allet Wichser», antwortete er, «wusste schon immer, dass du ‘ne große Autorin bist!»
Montag, 8. März 2021
Zum 8. März
FRAUENPOWER!!!
(Bilder aus der Serie: Frauen der Weltgeschichte;
Gouache/Acryl/Tusche auf Leinwandkarton;
auch als Postkarten erhältlich)
Montag, 15. Februar 2021
Freitag, 12. Februar 2021
Donnerstag, 10. Dezember 2020
Schau vorwärts in Liebe
SCHAU
VORWÄRTS
IN LIEBE
Versuch einer Antwort auf Schau zurück in Liebe zum 66. Geburtstag von Hadayatullah Hübsch, Verstreute Gedichte I, gONZo 2012
Der Weg war dein Ziel
mein unerschrockener Freund
ihr wolltet rein sein
und unschuldig
auferstehen aus Ruinen
wie Phönix aus der Asche
strahlend dem Morgen entgegen
auf der Suche nach dem Gral der ewigen Wahrheit
gelenkt
erleuchtet
befreit
durch
Gott
aber das Ziel ist meist im Weg
Tag und Nacht unterscheiden sich
einzig durch ihre Lichtverhältnisse
ist es nicht an der Zeit
Gott die Lizenz zu entziehen?
auf welcher Seite stehen wir?
und ist es nicht immer die falsche?
all diese Entscheidungen
selbst bei Steppenwolf die Qual der Wahl
Das Leben eines jeden Menschen
ist ein Weg zum eigenen Ich *1
will man das kennen, dieses ICH?
Like a true nature's child
we were born, born to be wild
we can climb so high
I never wanna die *2
Orient und Okzident
Garten Eden
Rand der himmlischen Steppe
Schrebergarten der Sündigen
Amen
Om
In schā' Allāh
wenn du nach San Francisco gehst
vergiss nicht die Blumen im Haar
muss ja nicht das Haupthaar sein
dort gab es einst blühende Landschaften
zwischen den Schenkeln der Mädchen
und berstende Meere
in den Lenden der Männer
Flausen
und
Revolution
in
den
Köpfen
wo ist die Oase
zu der wir alle auf lahmen Kamelen
durch unsere innere Wüste wackeln?
Fata Fata Mor Fata gana
du spieltest mit dem Teufel Schach
doch der legt mit debilem Grinsen
seine Bauernopfer flach
gut und schön
das Reden über Gott und die Welt
aber beide lieben?
das hast du besser hingekriegt als ich
über mir Walter, Erich, Margot, Egon
über dir Helmut und Allah
da hätte sich ein Tausch nicht ausgezahlt
für keinen von uns
Vagabunden
Trabanten
Troubadoure
wo sind sie geblieben?
der ewige Trip ist abgebrochen
wie ein coitus interruptus
Paranoia lohnt sich nicht mehr
CBD kein THC
Ingwertee statt LSD
nicht mal mehr die Umarmungen blieben uns
in diesen virenverseuchten Zeiten
Klimawandel und political correctness
alles rutscht:
Berghänge
Börsenkurse
politische Gesinnungen
One pill makes you larger
and one pill makes you small
and the ones that mother gives you
don't do anything at all
remember what the Dormouse said
feed your head, feed your head *3
High Noon in Handleyville
und Vollmond über Manhattan
designierte Überlebende
einer untergegangenen Insel
We must leave before the clock strikes twelve *4
wann kommt denn nun die Zeit der
Ernte
der Früchte unserer guten Werke?
der Morgenröte
Strahlen
nährt sich von Abendrots letztem
Schein
kein Grund zu verzagen
das Feuer in uns ist nicht tot
es schläft nur den Schlaf der
Ger/ä/e/chten
in der blauen Stunde
unserer Seelen
weht ein sanfter Wind
zu schwach
um es nochmal anzufachen?
I was a clever child
I was never wild . . .
I just call my dealer *5
streben wir nach dem Unendlichen
dem Wunderbaren
und
geben
uns
mit
nichts
Geringerem
zufrieden
statt Klopapier horten
SURSUM CORDA – EMPOR DIE HERZEN!
Mein Gedicht in der Fabrikzeitung zum 10. Todestag von Hadayatullah Hübsch
--->
Schau vorwärts in Liebe - Fabrikzeitung
Fussnoten:
Samstag, 5. Dezember 2020
Trends fürs neue Jahrzehnt
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| unbearbeitetes Original © Adobe Stock / Sashkin auf der Gulp-Webseite |
Wer einmal etwas anderes lesen mag, hier mein Artikel zu Trends fürs neue Jahrzehnt, von Zukunftsforschern auserkoren - willkommen im synthetischen Jahrzehnt.
Donnerstag, 3. Dezember 2020
Fabrikzeitung FZ364 – Hadayatullah Hübsch
Zum 10. Todestag von Hadayatullah Hübsch hat die Fabrikzeitung der Roten Fabrik eine wunderbare Ausgabe herausgebracht. Mit vielen guten Texten von noch besseren Leuten. Von mir ist ein geiles Gedicht drin. Hier geht's zur FABRIKZEITUNG














