Montag, 16. Mai 2011

VERURTEILT!


Eine 19-jährige St. Gallerin wurde zu einer Geldstrafe verurteilt, weil sie auf Facebook einen Mann als "Seckel und "truurige Mensch" bezeichnet hatte.

Begründung des Richters: "Seckel" und "truurige Mensch" seien nicht zeitgemäss. Eine 19-Jährige solle gefälligst ihrem Alter und ihrer Generation entsprechende Begriffe benutzen. Sowas wie miese Muräne, assige!, Grosshirnkastrat, Drehstuhlpilot oder Karriereaal müsse schon drin liegen. Statt zu einer Geldstrafe hätte man sie eigentlich zu einem Kurs "Jugendsprache und die Kunst des Dauermobbings" verurteilen sollen.  

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